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Die neonatale EEG-Überwachung ist eine der wenigen nicht-invasiven, objektiven Methoden, die die funktionelle Integrität des unreifen Kortex und seiner Verbindungen misst. Sowohl das vollständige EEG als auch das amplitudenintegrierte EEG (aEEG) können bei der Bestimmung der Hirnreifung, der Beurteilung akuter Hirnverletzungen und der Diagnose von Anfällen bei Neugeborenen helfen. Elektrografische Anfälle sind bei kritisch kranken Neugeborenen häufig, einschließlich solchen mit hypoxisch-ischämischer Hirnverletzung, traumatischer Hirnverletzung und zugrunde liegender Epilepsie. Sie sind nur durch EEG- oder aEEG-Überwachung identifizierbar. Jede Methode (vollständiges EEG vs. aEEG) hat Vor- und Nachteile, die von internationalen Experten auf diesem Gebiet anhand interaktiver klinischer Fälle diskutiert werden.
Lernziele: